Nouveautés

aime-venel-notre-dame-50-65cm-1995
Venel Aimé
2400,00 CHF
francis-roulin-sous-bois-100-80cm-1989
Roulin Francis
3500,00 CHF
octave-matthey-nu-allonge-48-63cm-1967
Matthey Octave
3500,00 CHF
picasso-balzac-49-32cm-1931
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abrys-schwarz-eglise-55-45cm
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Lamy Guy
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menshikov-44-33-couple-1998
Menshikov Sergei
1400,00 CHF
max-theynet-dahlias-56-68cm
Theynet Max
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EMILE-DUMAY-Saint-George-et-le-dragon-1000px
Dumay Emile
8500,00 CHF
maya-mossaz-3-visages-69cm-49cm-1987
Mossaz Maya
3500,00 CHF
giardiello-le-marche-64-80cm
Giardiello Giuseppe
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fernand-morel-59-73cm
Morel Fernand
1500,00 CHF
EMILE-DUMAY-Fete-du-village-103-158cm
Dumay Emile
6500,00 CHF
aime-venel-chateau-et-bateau-a-lausanne-80-80cm-2012
Venel Aimé
12500,00 CHF
aime-barraud-vase-et-fleurs-75cm-61cm
Barraud Aimé
8500,00 CHF
max-theynet-valangin-60-70cm-1944
Theynet Max
2400,00 CHF
aime-barraud-valangin-56cm-62cm-1917
Barraud Aimé
2400,00 CHF
max-theynet-les-chrysanthemes-70-92cm
Theynet Max
4500,00 CHF
pierre-bonnard-dingo-38-28cm
Bonnard Pierre
1800,00 CHF
lucien-grounauer-plage-81cm-59cm-1971
Grounauer Lucien
4500,00 CHF
grounauer-vase-et-fleurs-79cm-58cm
Grounauer Lucien
2400,00 CHF
max-theynet-la-petite-barque-58-68cm
Theynet Max
3000,00 CHF
aime-venel-notre-dame-1983
Venel Aimé
8500,00 CHF
lucien-grounauer-vase-et-fleurs-76-62cm
Grounauer Lucien
4500,00 CHF
leon-berthoud-barque-23cm-35cm
Berthoud Léon
2400,00 CHF
maya-mossaz-pastel
Mossaz Maya
600,00 CHF
jean-lurcat-coq-23-23cm-1961
Lurçat Jean
2600,00 CHF
aime-venel-chateau-lausanne-80-80cm-2012
Venel Aimé
12500,00 CHF
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Lurçat Jean
650,00 CHF

Offres du mois

peter-riedo-sokrates-33cm-33cm
Sir Riedo Peter
450,00 CHF
yves-riat-composition-55-73cm
Riat Yves
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Masson Marcel
750,00 CHF
louis-poupon-cgateau-porrentruy-tour-reyfous-46-55cm
Poupon Louis
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charles-humbert-madeleine-woog-44cm-36cm-1931
Humbert Charles
750,00 CHF
jean-roll-lithographie-29-35cm
Roll Jean
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charles-wellens-dunes-du-limbourg-35-50cm
Wellens Charles
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paul-dettwiler-abduction-modest-dreaming-67-100cm-1983
Dettwiler Paul
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grounauer-le-verger-34-46cm
Grounauer Lucien
450,00 CHF
leo-chatelain-lac-leman-24-40cm
Châtelain Léo
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hans-erni-chevaux-29-36cm
Erni Hans
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polper-le-clown-blanc-56-52cm
Polper
900,00 CHF
bouroult-cormondreche-35-53cm-1937
Bouroult Robert
450,00 CHF

Senn Traugott (1929)

Le Vully (1929)
modificateur de prix des variantes :
Prix de base avec taxes
Prix de vente avec réduction
900,00 CHF
Remise
Montant des Taxes
Prix / Kg:
Description du produit

Aquarelle datée de 1929

24 cm x 34 cm

En bon état

Cadre d'origine offert (avec vitre et passe-partout)

 

Traugott Senn (1877-1955)

Étudia à l'École d'Art de Berne puis partit pour Paris où il se perfectionna à l'atelier de Luc Olivier Merson.

Fit de nombreux voyages en Provence vers la fin de sa vie.

De très nombreuses acquisitions par les Musées (Lugano, Zurich, Bâle, La Chaux-de-Fonds. etc.)

 

Traugott Senn (1877-1955), der Landschaftsmaler in der Nachfolge von Ferdinand Hodler, gilt in der Kunstliteratur als Entdecker des Seelands und als Erneuerer des Französischen paysage intime.

In seinen jüngeren Jahren gehörte er zur Berner Schule, einem Kreis um Ferdinand Hodler. Später zog er ins Berner Seeland, dessen Landschaften in ihm einen künstlerischen Ausdruck fanden.künstlerischer Entdecker des Berner Seelands und als Erneuerer des Französischen paysage intime. In seinen jüngeren Jahren gehörte er zur Berner Schule, einem Kreis um Ferdinand Hodler. Später zog er ins Berner Seeland, dessen Landschaften in ihm einen künstlerischen Ausdruck fanden.

Traugott Senn wächst als Sohn eines Lehrers in Maisprach (Baselland) auf. Im Alter von 20 Jahren schliesst er in Bern eine Lehre als Dekorationsmaler ab, und von 1901 bis 1903 bildet er sich an der Kunstgewerbeschule in Bern als Maler aus. Dank eines Stipendiums kann er 1903 nach Paris reisen, wo er im Atelier des französischen Kunstmalers Luc-Olivier Merson seine Fertigkeiten weiter entwickelt.
 
Berner Schule um Hodler1904 wird Traugott Senn ein engagiertes Mitglied der Sektion Berner Künstler der Gesellschaft schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten (GSMBA). Senn entwickelt freundschaftliche Beziehungen zu Mitgliedern wie Ferdinand Hodler, Eduard Boss, Emil Cardinaux, Emil Prochaska, Ernst Linck und Max Brack.

Als "Berner Schule" wird die Künstlergruppe unter der Führung von Ferndinand Hodler bezeichnet, in der sich Boss, Cardinaux und Prochaska mit Brack und Senn zusammenfinden. Es ist Ferdinand Hodler, der die Kunstjünger der Vorkriegsgeneration anspornt und prägt. Seine Landschaftsmalerei ist gekennzeichnet durch klar umrissene und konstruierte Flächen in einem rhythmisierten Bildraum.


Senn pflegt anfänglich diesen linearen Stil. Später entwickeln sich seine Landschaftsstriche zu lyrisch empfundenen horizontalen Linienschwüngen. Mit dem Tod Hodlers verschwindet das einigende Band, die Jünger Hodlers besinnen sich auf sich selbst zurück.
 
Grosse Ausstellungen

Erstmals stellt Traugott Senn 1902 an der Turnusausstellung des Schweizerischen Kunstvereins aus. In den kommenden Jahren beteiligt er sich regelmässig im In- und Ausland an Ausstellungen: 1908 Schweizerische Nationale Kunstausstellung, 1911 grosse Berliner Kunstausstellung und internationale Ausstellung in Rom.


Am 5. Oktober 1918 wird die Kunsthalle Bern eröffnet. Die Ausstellung zeigt einen beinahe lückenlosen Überblick über das Schaffen der zeitgenössischen Berner Künstler. Senn zählt dazu. Gezeigt werden auch Werkgruppen verstorbener Künstler wie Albert Anker und Ferdinand Hodler.
 
Umzug ins Seeland

Traugott Senn zieht 1924 nach Ins um, wo er bis zu seinem Lebensende wohnt und arbeitet. Hier findet er seine Landschaft mit den weiten, fernen Horizonten, ihren Kornfeldern und ihrer zarten Atmosphäre. Das Licht und die Farben werden in seinem Werk entscheidend. Er malt in reinen Farben und mit sanften Tönen, wie sie den schweizerischen Landschaften eigen sind, wenn diese von einer milden Sonne beschienen werden. Senns unheroische Malerei hat nichts äusserlich Anspruchsvolles. Sie ist poetisch und zart empfunden. Er gibt sein Seeland - im Sinne des paysage intime - mit einem leicht romantisch ge-tönten Stimmungsgehalt wieder.

Den Hauptteil von Senns Bildern machen Landschaften aus. Zu den lichtvollsten gehören seine letzten Gemälde aus den 1950er Jahren. Die Landschaft im Grossen Moos mit Pappeln von 1950 schenkte der damalige Gemeindepräsident F. Wüthrich der Gemeindekanzlei Ins als Dank "für verständige und treue Mitarbeit". Aus Protokollausüzgen der Gemeinde von 1952 kann entnommen werden, dass Senn Mühe hatte, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Wie es heisst, hatte er "bedeutende Ausstände", sodass die Gemeinde beschloss, das Gemälde Broye-Kanal zu einem Preis von 900 Franken zur Schuldentilgung zu erwerben.

Source/Quelle: https://traugottsenn.ch/Biographie/