Nouveautés

janebe-la-pointe-du-grin-66-77cm
Janebé
3500,00 CHF
lucien-schwob-florence-65-100cm-1937
Schwob Lucien (1937)
7500,00 CHF
charles-humbert-madeleine-woog-44cm-36cm-1931
Humbert Charles
1200,00 CHF
e-voegeli-port-de-clarens-46-61cm
Voegeli Ernest
850,00 CHF
mafli-lac-34-54cm-2004
Mafli Walter
1900,00 CHF
mafli-le-lavaux-54-65cm-1986
Mafli Walter
3800,00 CHF
picasso-estampe-numerotee-23-30cm
Picasso Pablo
4500,00 CHF
picasso-la-danse-des-faunes-40cm-52cm
Picasso Pablo
3600,00 CHF
tinguely-19-26cm
Tinguely Jean
2800,00 CHF
lermite-le-locle-14-15cm-1965
Lermite
1500,00 CHF
lermite-1963-fenetre-6-14cm-1963
Lermite
850,00 CHF
lermite-les-verrieres-9cm-22cm
Lermite
750,00 CHF
jean-tinguely-retable-35-50cm
Tinguely Jean
6500,00 CHF
lermite-ferme-grand-cachot-50cm-50cm-1970
Lermite
8500,00 CHF
voya-maternite-65-50cm-1991
Voya (1991)
1200,00 CHF
georges-girard-le-ramoneur-41-33cm-1986
Girard Georges (1986)
1200,00 CHF
sylvere-rebetez-sous-la-neige-27-40cm
Rebetez Sylvère
1600,00 CHF
sylvere-rebetez-franches-montagnes-24-33cm
Rebetez Sylvère
1800,00 CHF
alberto-giacometti-55cm-74cm
Giacometti Alberto
6500,00 CHF
bernard-buffet-hibou-66cm-50cm
Buffet Bernard
850,00 CHF
roger-tissot-reflets-41cm-33cm-2006
Tissot Roger (2006)
3800,00 CHF
roger-tissot-les-toits-41-35cm-1994
Tissot Roger (2006)
3800,00 CHF
roger-tissot-portuaire-50-65cm-2006
Tissot Roger (2006)
4800,00 CHF
roger-tissot-le-bar-65-50cm-2007
Tissot Roger (2007)
4800,00 CHF
janebe-nature-morte-48cm-38cm
Janebé (1907-2000)
3600,00 CHF
f-milo-barques-21-34cm
Milo Frank
650,00 CHF
charles-de-ziegler-geneve-60-45cm
De Ziegler Charles
650,00 CHF
edmond-leuba-le-port-50cm-65cm
Leuba Edmond
750,00 CHF
lermite-pour -un-murier-25-36cm-1971
Lermite (1971-1972)
1800,00 CHF
lermite-pour-un-arbre-64cm-19cm-1967
Lermite (1967)
3300,00 CHF
guy-lamy-st-ursanne-49-64cm-1977
Lamy Guy
1600,00 CHF
rene-zwahlen-place-du-molard-35-46cm-1980
Zwahlen René
1200,00 CHF
edouard-jeanmaire-campagne-geneve-26-34cm-1873
Jeanmaire Edouard
2400,00 CHF
charles-clos-olsommer-valaisanne-a-sa-fenetre-37cm-30cm-1945
Olsommer Charles-Clos
4500,00 CHF
jean-duvoisin-27-35cm-1958
Duvoisin Jean
750,00 CHF
charles-huguenin-aux-bulles-43-49cm
Huguenin Charles
850,00 CHF
ami-ferdinand-duplain-lac-leman
Duplain Ami-Ferdinand
1200,00 CHF
paul-seylaz-dahlias-73-60cm-1933
Seylaz Paul
850,00 CHF
aurele-robert-eglise-46cm-39cm-1870
Robert Aurèle
3500,00 CHF
maurice-mathey-28-37cm-1918
Mathey Maurice
1200,00 CHF
Sopel Lyle (Canada)
6500,00 CHF
laure-guyot-37cm-44cm
Guyot Laure-Cécile
2400,00 CHF
mohlitz-estampe-21-29cm-1991
Mohlitz Philippe
650,00 CHF
david-burnand-26-34cm-1953
Burnand David
850,00 CHF
benjamin-vautier-fleurs-35-26cm-1938
Vautier Benjamin
650,00 CHF

Offres du mois

wg-rohr-pisse-vache-17-27cm-1945
Grob W.
200,00 CHF
ramelet-lac-neuchatel-28-38cm-1997
Romelet F. (1945)
300,00 CHF
thentorey-le-lavaux-13-23cm-1995
Thentorey Michel
400,00 CHF
grisel-au-balcon-20-14cm
Grisel Claudine
80,00 CHF
a-gogniat-43-53cm
Gogniat
450,00 CHF
a-robert-18-28cm-anniviers-1943
A. Robert (1943)
250,00 CHF
a-hofer-28-20cm-1941
Hoffer A.
250,00 CHF
m-ruffenacht-35-49cm-1986
Rüffenacht M.
450,00 CHF
karel-appel-51cm-66cm
Appel Karel
450,00 CHF
mario-avati-la-boite-a-papillons-22-28cm
Avati Mario
450,00 CHF
a-bourquin-paysage-45-56cm
Bourquin A.
350,00 CHF
henri-meylan-petite-table-64-54cm
Meylan Henri
450,00 CHF
urban-50-40cm
Urban Harry
450,00 CHF
n-tenier-35-46cm-1988
Tenier N.
350,00 CHF
rue-principale-37-44cm
Bruholm Larsen
450,00 CHF
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Filipovic Andréa
450,00 CHF

Nouveautés antiquités & vintage

masque-gabon-face-33cm
Masque du Gabon
1200,00 CHF
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Vase Gallé (14cm)
900,00 CHF
illustration-chine-piece2-27cm-20cm
Thaïlande 2
650,00 CHF

Strupler Hans-Rudolf

Oeuvre sans-titre (2)
Variant price modifier:
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4200,00 CHF
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Price / kg:
Description

Tempera

54 cm x 58 cm

En parfait état

Cadre d'origine offert

Oeuvres d'Hans-Rudolf Strupler en vente sur notre site

Ref: EEG

 hans rodolf strupler 54cm 58cm vignette

Hans Rudolf Strupler (1935-2015)

Dès la fin de ses études à la Kunstgewerbeschuhle de Zürich, Hans Rudolf Strupler a toujours été fasciné par l’Orient. Un Orient de rêve, de fantaisie, de poésie et de couleurs qui se retrouve dans son œuvre comme une multitude de variations. Il s’inspire aussi bien de la miniature persane, des tapis, des fresques de l’Egypte antique ou de l’atmosphère des « Mille et une nuit ». Réminiscences musicales aussi (Strupler est l’auteur de nombreuses pochettes de disques) et rythmes modernistes qui font du peintre un proche de Klee.

L’artiste compte à son actif  de nombreuses expositions personnelles en Suisse et dans le monde. Ses oeuvres figurent dans de nombreuses collections importantes aux USA, en Australie, aux Pays-Bas et en Allemagne.

 

Hans-Rudolf Strupler, Zürich. (1935-2015)

Hans Rudolf Strupler besuchte die Kunstgewerbeschule in Zürich und ist seit 1960 freier Maler. 

Seitdem schaffte er ein eindrucksvolles Werk von etlichen tausend Malereien und über 120 Lithographien und hat nahezu 200 Ausstellungen gemacht. Trotz immer begeisterter Rezensionen blieb er, ausser in seinem Geburtsland Schweiz relativ lange unbekannt. 

Seine Bilder werden als Meisterwerke der Farbenkomposition anerkannt. Komplex aber trotzdem zugänglich; reich und trotzdem bescheiden. Diese kaleidoskopischen Werke sind immer voller Lyrik und laden den Betrachter dazu ein, sie persönlich zu interpretieren.

 

Der Maler Hans Rudolf Strupler

Sein künstlerisches Beharrungsvermögen ist - trotzdem er sich, wie die letzte Ausstellung in der Galerie Trittligasse Zürich bewies, neben ausgesprochener Ornamentalität  je länger je mehr mit magischen Landschaften beschäftigt - heute noch so intakt wie vor einem Jahrzehnt. Als er seine stets in Gouache ausgeführte Malerei zu zeigen begann und auf diese Weise der zweckbetonten Grafik entsagte, wurde offenkundig, dass er sich einem sehr eigenen, unverwechselbaren Stil verschrieb, der sich als eine glückliche Synthese von spielerischer Thematik, differenzierter Formgebung und sonorer Farbigkeit erwies.

Hans Rudolf Struplers rein malerisches Vokabular hat eine ganz bestimmte Note, d. h. die Klänge gehen mit der begrifflichen Formulierung stets eine Verbindung von seltener Einmütigkeit ein. Wer sich tiefer mit seinen zeichnerischen Problemen befasst, wird bemerken, dass sie auf die meist verhaltene Farbigkeit abgestimmt sind. Wenn der Maler selber feststellt, dass er dem Fabulieren zugetan ist und ganz besonders die indische lkonografie bewundert, dann versteht man, weshalb er seit Anbeginn seiner malerischen Entwicklung eine beinah mythische Ornamentalität pflegte. Jedes seiner Werke ist ein in sich ruhendes und abgeschlossenes Ganzes. Dies kommt zum Ausdruck in der Raumfüllung und -begrenzung und vor allem in der formalen und farblichen Gewichtung. Alles, was er hervorbringt, entstammt dem unmittelbaren Grenzbereich der Hände; der erweiterte Armkreis ist aus seinen Gestaltungen wesentlich ausgeschlossen. Daraus ist die Formatbeschränkung seiner Bilder zu erklären.

Man hat H. R. Strupler mitunter eine etwas dekorative, wenn auch malerisch beschwingte Grundhaltung attestiert. Über diesen Befund ist er gar nicht unglücklich, weil er sein künstlerisches Handwerk als eine musikalische Ausübung wertet und gleichsam einen sogenannten künstlerischen Tiefgang thematischer und formaler Schwerblütigkeit als wenig sinnvoll erachtet. Im Grunde ist er ein etwas introvertierter Minnesänger, der die Dinge malerischer Aufgabenstellung durch sein eigens entwickeltes technisches Verfahren so entschwert, dass die entstehenden Gebilde sich von selber verklären. Auch in den Landschaften, von denen zu Anfang die Rede war, macht sich ein Zug geltend, der die Mitte hält zwischen Poesie und leiser Gauklerei.

Sein Pinselstrich ist beinahe krud, ohne den beabsichtigten Feinheiten Gewalt anzutun. Dies kommt vor allem zur Geltung bei seinen sparsamen Weisskonturen. Immer ist es ein sorgsames Verströmen von Farbklängen und wenn er einen Bildgedanken prononciert, ordnet dieser sich dem farblichen Gefüge unter. Am überzeugendsten ist er in jenen Kleinwerken, wo sich Thema, Linie, Figur, Vegetation und Ton homogen zusammenfinden. Solche Sujets sind dermassen sensibel artikuliert, dass man sie ohne spekulative Wertung wahrnehmen kann. Die mit einem Speziallack behandelten Bilder nehmen jeweils das Wesen undefinierbarer Preziosen an, sich selber genügend ohne sogenannten künstlerischen Tiefsinn. Die im Sinn persischer Miniaturen angelegten Werke befinden sich in einem Schwebezustand zwischen Kundgebung und Entäusserung. Das macht sie wahrscheinlich so leicht und unprätentiös.

Hans Neuburg, im Herbst 1978