Nouveautés

marianne-du-bois-contraste-printanier-33-55cm-1979
Du Bois Marianne
850,00 CHF
marianne-du-bois-hiver-jaune-22-50cm-1990
Du Bois Marianne
850,00 CHF
aime-barraud-tour-de-l-horloge-neuchatel-39-32cm
Barraud Aimé
650,00 CHF
roger-myhra-planete-magique-60-80cm
Myrha René
3600,00 CHF
le-gal-table-et-fleurs-46-33cm
Gall François
3500,00 CHF
pierre-bichet-arbres-45cm-64cm
Bichet Pierre
650,00 CHF
pierre-michel-franches-montagnes-29-79cm
Michel Pierre
1500,00 CHF
szabo-personnage-et-oeufs-20-16cm
Szabo Joseph
800,00 CHF
max-theynet-grand-bouquet-81cm-55cm
Theynet Max
2400,00 CHF
dominique-froidevaux-bronze-59cm
Froidevaux Dominique
2400,00 CHF
janebe-la-pointe-du-grin-66-77cm
Janebé
4500,00 CHF
auguste-bachelin-soldat-sur-cheval-40-31cm
Bachelin Auguste
2400,00 CHF
Sopel Lyle (Canada)
6500,00 CHF
jean-roll-la-fin-de-l-ete-86-115cm-1973
Roll Jean (1973)
8500,00 CHF
jean-daniel-dessarzin-espace-temps-60cm-60cm-2019
Dessarzin Jean-Daniel
1200,00 CHF
auguste-bachelin-45cm-56cm
Bachelin Auguste
3600,00 CHF
laure-guyot-37cm-44cm
Guyot Laure-Cécile
1200,00 CHF
maya-mossaz-3-visages-69cm-49cm-1987
Mossaz Maya
2400,00 CHF
lucien-grounauer-neige-sur-la-ville-50-70cm
Grounauer Lucien
1500,00 CHF
aime-barraud-les-peches-42-50cm
Barraud Aimé
8500,00 CHF
maurice-mathey-32cm-40cm
Mathey Maurice
1200,00 CHF
gerald-comtesse-les-oranges-40-94cm-1996
Comtesse Gérald
2800,00 CHF
max-theynet-hotte-fleurie-138-68cm
Theynet Max
3500,00 CHF
zini-petit-canal-a-venise
Zini Umberto
1200,00 CHF

Offres du mois

umberto-maggioni-29-20cm
Maggioni Umberto
250,00 CHF
marcel-stebler-27-22cm-1946
Stebler Marcel
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jean-charles-bouloc-26-40cm
Bouloc Jean-Charles
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roger-clavequin-19-27cm-1966
Clavequin Roger
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anne-monnier-creux-du-vent-21-16cm
Monnier Anne
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Kokollari Mercedes
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Turuvani Bernard
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Spreafico Leonardo
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n-tenier-35-46cm-1988
Tenier N.
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rue-principale-37-44cm
Bruholm Larsen
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m-tosy-chevaux-39-59cm
Tosy M.
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peter-riedo-sokrates-33cm-33cm
Sir Riedo Peter
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a-mermod-dents-du-midi-44-59cm-1948
Mermod A.
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wilkinson-60cm-90cm
Wilkinson
650,00 CHF

Nouveautés antiquités & vintage

Senn Traugott (1929)

Le Vully (1929)
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Description

Aquarelle datée de 1929

24 cm x 34 cm

En bon état

Cadre d'origine offert (avec vitre et passe-partout)

Ref: 308-E22-11

 

Traugott Senn (1877-1955)

Étudia à l'École d'Art de Berne puis partit pour Paris où il se perfectionna à l'atelier de Luc Olivier Merson.

Fit de nombreux voyages en Provence vers la fin de sa vie.

De très nombreuses acquisitions par les Musées (Lugano, Zurich, Bâle, La Chaux-de-Fonds. etc.)

 

Traugott Senn (1877-1955), der Landschaftsmaler in der Nachfolge von Ferdinand Hodler, gilt in der Kunstliteratur als Entdecker des Seelands und als Erneuerer des Französischen paysage intime.

In seinen jüngeren Jahren gehörte er zur Berner Schule, einem Kreis um Ferdinand Hodler. Später zog er ins Berner Seeland, dessen Landschaften in ihm einen künstlerischen Ausdruck fanden.künstlerischer Entdecker des Berner Seelands und als Erneuerer des Französischen paysage intime. In seinen jüngeren Jahren gehörte er zur Berner Schule, einem Kreis um Ferdinand Hodler. Später zog er ins Berner Seeland, dessen Landschaften in ihm einen künstlerischen Ausdruck fanden.

Traugott Senn wächst als Sohn eines Lehrers in Maisprach (Baselland) auf. Im Alter von 20 Jahren schliesst er in Bern eine Lehre als Dekorationsmaler ab, und von 1901 bis 1903 bildet er sich an der Kunstgewerbeschule in Bern als Maler aus. Dank eines Stipendiums kann er 1903 nach Paris reisen, wo er im Atelier des französischen Kunstmalers Luc-Olivier Merson seine Fertigkeiten weiter entwickelt.
 
Berner Schule um Hodler1904 wird Traugott Senn ein engagiertes Mitglied der Sektion Berner Künstler der Gesellschaft schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten (GSMBA). Senn entwickelt freundschaftliche Beziehungen zu Mitgliedern wie Ferdinand Hodler, Eduard Boss, Emil Cardinaux, Emil Prochaska, Ernst Linck und Max Brack.

Als "Berner Schule" wird die Künstlergruppe unter der Führung von Ferndinand Hodler bezeichnet, in der sich Boss, Cardinaux und Prochaska mit Brack und Senn zusammenfinden. Es ist Ferdinand Hodler, der die Kunstjünger der Vorkriegsgeneration anspornt und prägt. Seine Landschaftsmalerei ist gekennzeichnet durch klar umrissene und konstruierte Flächen in einem rhythmisierten Bildraum.


Senn pflegt anfänglich diesen linearen Stil. Später entwickeln sich seine Landschaftsstriche zu lyrisch empfundenen horizontalen Linienschwüngen. Mit dem Tod Hodlers verschwindet das einigende Band, die Jünger Hodlers besinnen sich auf sich selbst zurück.
 
Grosse Ausstellungen

Erstmals stellt Traugott Senn 1902 an der Turnusausstellung des Schweizerischen Kunstvereins aus. In den kommenden Jahren beteiligt er sich regelmässig im In- und Ausland an Ausstellungen: 1908 Schweizerische Nationale Kunstausstellung, 1911 grosse Berliner Kunstausstellung und internationale Ausstellung in Rom.


Am 5. Oktober 1918 wird die Kunsthalle Bern eröffnet. Die Ausstellung zeigt einen beinahe lückenlosen Überblick über das Schaffen der zeitgenössischen Berner Künstler. Senn zählt dazu. Gezeigt werden auch Werkgruppen verstorbener Künstler wie Albert Anker und Ferdinand Hodler.
 
Umzug ins Seeland

Traugott Senn zieht 1924 nach Ins um, wo er bis zu seinem Lebensende wohnt und arbeitet. Hier findet er seine Landschaft mit den weiten, fernen Horizonten, ihren Kornfeldern und ihrer zarten Atmosphäre. Das Licht und die Farben werden in seinem Werk entscheidend. Er malt in reinen Farben und mit sanften Tönen, wie sie den schweizerischen Landschaften eigen sind, wenn diese von einer milden Sonne beschienen werden. Senns unheroische Malerei hat nichts äusserlich Anspruchsvolles. Sie ist poetisch und zart empfunden. Er gibt sein Seeland - im Sinne des paysage intime - mit einem leicht romantisch ge-tönten Stimmungsgehalt wieder.

Den Hauptteil von Senns Bildern machen Landschaften aus. Zu den lichtvollsten gehören seine letzten Gemälde aus den 1950er Jahren. Die Landschaft im Grossen Moos mit Pappeln von 1950 schenkte der damalige Gemeindepräsident F. Wüthrich der Gemeindekanzlei Ins als Dank "für verständige und treue Mitarbeit". Aus Protokollausüzgen der Gemeinde von 1952 kann entnommen werden, dass Senn Mühe hatte, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Wie es heisst, hatte er "bedeutende Ausstände", sodass die Gemeinde beschloss, das Gemälde Broye-Kanal zu einem Preis von 900 Franken zur Schuldentilgung zu erwerben.

Source/Quelle: https://traugottsenn.ch/Biographie/