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andre-sugnaux-le-calme-50-59-1980
Sugnaux André
2500,00 CHF
coghuf-ferme-franches-montagnes-60-92cm-1953
Coghuf
18500,00 CHF
max-theynet-bateaux-a-voile-et-vapeur-50cm-61cm
Theynet Max
2400,00 CHF
maurice-robert-vase-et-fleurs-55-46cm-1947
Robert Maurice
2400,00 CHF
pierre-stampfli-38-47cm-1966
Stämpfli Pierre
1400,00 CHF
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Cornella Antonio
1500,00 CHF
guy-lamy-pluie-a-basel-73cm-60cm-1974
Lamy Guy
3500,00 CHF
albert-schnyder-gewitterstimmunh-ambiance-d-orage-59-72cm-1946
Schnyder Albert (1946)
16500,00 CHF
sylvere-rebetez-avril-130-73cm-1961
Rebetez Sylvère
4500,00 CHF
jenny-heinrich-la-cantilene-de-edmond-de-pury
Jenny Heinrich
6500,00 CHF
anne-karine35-27cm
Karine Anne
1500,00 CHF
louis-poupon-foret-jurassienne-73-103cm
Poupon Louis
2400,00 CHF
aime-montandon-bord-lac-neuchatel-60-75cm
Montandon Aimé
3500,00 CHF
max-theynet-plage-de-Marin-50-60cm
Theynet Max
2400,00 CHF
p-galina-plaque-de-cuivre-46-20cm
Galina Pietro
900,00 CHF

Offres du mois

serge-voisard-franches-montagnes-28-61cm-1962
Voisard Serge
650,00 CHF
serge-voisad-saint-brais-36-89cm-1989
Voisard Serge
650,00 CHF
guy-lamy-beurnevesin-23-31cm-1985
Lamy Guy
450,00 CHF
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Opitz Frank Karl
300,00 CHF
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300,00 CHF
max-theynet-35-26cm-1936
Theynet Max (1936)
250,00 CHF
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Loewer Claude
150,00 CHF
Bregnard-encre-de-chine-page5
Bregnard Gérard
450,00 CHF
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Bregnard Gérard
450,00 CHF
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Bregnard Gérard
450,00 CHF
henry-gravure-24-27cm
Henry Christian
250,00 CHF
robert-hainard-mesanges-35-27cm-1964
Hainard Robert
450,00 CHF

Senn Traugott (1929)

Le Vully (1929)
modificateur de prix des variantes :
Prix de base avec taxes
Prix de vente avec réduction
900,00 CHF
Remise
Montant des Taxes
Prix / Kg:
Description du produit

Aquarelle datée de 1929

24 cm x 34 cm

En bon état

Cadre d'origine offert (avec vitre et passe-partout)

 

Traugott Senn (1877-1955)

Étudia à l'École d'Art de Berne puis partit pour Paris où il se perfectionna à l'atelier de Luc Olivier Merson.

Fit de nombreux voyages en Provence vers la fin de sa vie.

De très nombreuses acquisitions par les Musées (Lugano, Zurich, Bâle, La Chaux-de-Fonds. etc.)

 

Traugott Senn (1877-1955), der Landschaftsmaler in der Nachfolge von Ferdinand Hodler, gilt in der Kunstliteratur als Entdecker des Seelands und als Erneuerer des Französischen paysage intime.

In seinen jüngeren Jahren gehörte er zur Berner Schule, einem Kreis um Ferdinand Hodler. Später zog er ins Berner Seeland, dessen Landschaften in ihm einen künstlerischen Ausdruck fanden.künstlerischer Entdecker des Berner Seelands und als Erneuerer des Französischen paysage intime. In seinen jüngeren Jahren gehörte er zur Berner Schule, einem Kreis um Ferdinand Hodler. Später zog er ins Berner Seeland, dessen Landschaften in ihm einen künstlerischen Ausdruck fanden.

Traugott Senn wächst als Sohn eines Lehrers in Maisprach (Baselland) auf. Im Alter von 20 Jahren schliesst er in Bern eine Lehre als Dekorationsmaler ab, und von 1901 bis 1903 bildet er sich an der Kunstgewerbeschule in Bern als Maler aus. Dank eines Stipendiums kann er 1903 nach Paris reisen, wo er im Atelier des französischen Kunstmalers Luc-Olivier Merson seine Fertigkeiten weiter entwickelt.
 
Berner Schule um Hodler1904 wird Traugott Senn ein engagiertes Mitglied der Sektion Berner Künstler der Gesellschaft schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten (GSMBA). Senn entwickelt freundschaftliche Beziehungen zu Mitgliedern wie Ferdinand Hodler, Eduard Boss, Emil Cardinaux, Emil Prochaska, Ernst Linck und Max Brack.

Als "Berner Schule" wird die Künstlergruppe unter der Führung von Ferndinand Hodler bezeichnet, in der sich Boss, Cardinaux und Prochaska mit Brack und Senn zusammenfinden. Es ist Ferdinand Hodler, der die Kunstjünger der Vorkriegsgeneration anspornt und prägt. Seine Landschaftsmalerei ist gekennzeichnet durch klar umrissene und konstruierte Flächen in einem rhythmisierten Bildraum.


Senn pflegt anfänglich diesen linearen Stil. Später entwickeln sich seine Landschaftsstriche zu lyrisch empfundenen horizontalen Linienschwüngen. Mit dem Tod Hodlers verschwindet das einigende Band, die Jünger Hodlers besinnen sich auf sich selbst zurück.
 
Grosse Ausstellungen

Erstmals stellt Traugott Senn 1902 an der Turnusausstellung des Schweizerischen Kunstvereins aus. In den kommenden Jahren beteiligt er sich regelmässig im In- und Ausland an Ausstellungen: 1908 Schweizerische Nationale Kunstausstellung, 1911 grosse Berliner Kunstausstellung und internationale Ausstellung in Rom.


Am 5. Oktober 1918 wird die Kunsthalle Bern eröffnet. Die Ausstellung zeigt einen beinahe lückenlosen Überblick über das Schaffen der zeitgenössischen Berner Künstler. Senn zählt dazu. Gezeigt werden auch Werkgruppen verstorbener Künstler wie Albert Anker und Ferdinand Hodler.
 
Umzug ins Seeland

Traugott Senn zieht 1924 nach Ins um, wo er bis zu seinem Lebensende wohnt und arbeitet. Hier findet er seine Landschaft mit den weiten, fernen Horizonten, ihren Kornfeldern und ihrer zarten Atmosphäre. Das Licht und die Farben werden in seinem Werk entscheidend. Er malt in reinen Farben und mit sanften Tönen, wie sie den schweizerischen Landschaften eigen sind, wenn diese von einer milden Sonne beschienen werden. Senns unheroische Malerei hat nichts äusserlich Anspruchsvolles. Sie ist poetisch und zart empfunden. Er gibt sein Seeland - im Sinne des paysage intime - mit einem leicht romantisch ge-tönten Stimmungsgehalt wieder.

Den Hauptteil von Senns Bildern machen Landschaften aus. Zu den lichtvollsten gehören seine letzten Gemälde aus den 1950er Jahren. Die Landschaft im Grossen Moos mit Pappeln von 1950 schenkte der damalige Gemeindepräsident F. Wüthrich der Gemeindekanzlei Ins als Dank "für verständige und treue Mitarbeit". Aus Protokollausüzgen der Gemeinde von 1952 kann entnommen werden, dass Senn Mühe hatte, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Wie es heisst, hatte er "bedeutende Ausstände", sodass die Gemeinde beschloss, das Gemälde Broye-Kanal zu einem Preis von 900 Franken zur Schuldentilgung zu erwerben.

Source/Quelle: https://traugottsenn.ch/Biographie/